FINE ART PHOTO - No. 30

Fine Art Photo - No. 30
01 Fadwa Rouhana
02 Fadwa Rouhana
03 Fadwa Rouhana
04 Christian Heeb
05 Christian Heeb
06 Christian Heeb
07 Annie Bertram
08 Annie Bertram
09 Annie Bertram
10 Christophe Bidget
11 Christophe Bidget
12 Christophe Bidget
13 Tom Chambers
14 Tom Chambers
15 Tom Chambers
16 Delf G
17 Delf G
18 Delf G
19 Peter Dorfberg
20 Peter Dorfberg
21 Peter Dorfberg
22 Danny Van der Elst
23 Danny Van der Elst
24 Danny Van der Elst
25 Jan Scholz
26 Jan Scholz
27 Jan Scholz
28 Lopez
29 Lopez
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1. Annie Bertram – Zwischen den Welten Annie Bertram bildet nicht einfach ab, sondern... mehr

1. Annie Bertram – Zwischen den Welten

Annie Bertram bildet nicht einfach ab, sondern entführt den Betrachter in real-existierende, verwunschene Märchenwelten. Man fällt förmlich in die Bilder hinein und schwelgt in der Schönheit des Verfalls. Die besuchten Orte waren sicherlich auch alle schon beeindruckend, als sie noch von Menschen bevölkert wurden, aber erst die Leere, die fühlbare Stille und die Spuren , die der Zahn der Zeit hinterlassen hat, machen sie zu verzauberten Orten, zu Einfallstoren zwischen den Welten. Annie Bertram schafft es, diese Magie und das Herzblut, das in den Bildern steckt, ungefiltert auf die Seiten ihres Buches Zwischen den Welten“ zu transportieren. Mit dem Buch hat sich die renommierte Szene-Fotografin und Künstlerin einen lange gehegten Wunsch erfüllt und setzt mit ihrem ihrem unnachahmlichen Gefühl für Bildgestaltung und ihrem fotografischen Können ihre märchenhaften Fotokunstkompositionen in anderer Form um.

So ist „Zwischen den Welten“ kein bloßes Fotobuch – es ist ein wunderschöner, morbider und verzaubernder Trip in Parallelwelten, die wirklich existieren, die aber möglicherweise bald für immer verloren sein werden.

 

2. Christian Heeb

Der Schweizer Profi Fotograf Christian Heeb lebt in Bend, Oregon, USA und El. Sargento, Mexiko. Er ist Bildautor von über 200 Bildbänden und und unzähligen Kalendern und Magazin Geschichten. Die Bilder in diesem Portfolio sind dem Buch Traumland, erschienen im Tecklenborg Verlag entnommen. Neben seiner Tätigkeit als Reisefotograf fotografiert  Heeb auch gerne der Landschaften. Als bekannter Amerika Spezialist hat er alle Regionen der USA bereist und fotografiert. Er veranstaltet exklusive Fotoreisen auf der ganzen welt: www.heebphoto.com

 

3. Delf G

Der Besuch einer Vernissage im Jahr 1993 war für Delf G. Erweckung und Bestätigung zugleich. Das Kunsthaus Welker in Heidelberg zeigte "Erotische Fotografien", aufgenommen von Günter Blum. Dessen ausdrucksstarke Schwarzweissbilder bestärkten ihn, seiner eigenen, früh gefundenen und noch mit Zweifeln belegten Bildsprache zu folgen. Starke Frauen und Akt waren von da an das bestimmenden Thema seines fotografischen Schaffens. Zunächst noch auf Film in Schwarzweiß, nach der Schulzeit bald schon im Mittelformat haben seine Bilder mit dem Aufkommen der digitalen Aufnahme auch die lange ungeliebte Farbe bekommen.

Delf G. hat die Fotografie nicht zum Beruf gemacht, sie bietet ihm heute den nötigen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Seine Leidenschaft vereint mit seinem Wissen als Ingenieur ließen ihn inzwischen ein eigenes Studio in einer alten Fabrik einrichten. Hier gestaltet er mit viel Muße und Freude einen großen Teil seiner Bilder. Seine Modelle ermuntert er zur Mitwirkung, erwartet sie sogar, denn er sieht sich in der Rolle eines stillen Beobachters, der die Stimmung des Moments einfängt.

 

4. Danny Van der Elst

"Fotografie ist der Ausdruck des Wunsches, nicht allein zu sein, weder vor noch hinter der Kamera".

Nach meinem MA-Abschluss in niederländischer und englischer Literatur (2009) wusste ich, dass ich Fotograf werden wollte. Um meine Arbeit so rein wie möglich zu halten, arbeite ich ausschließlich mit natürlichem Licht, echten Menschen und verwende wenig oder keine Nachbearbeitung. Ich glaube, dass ein gedrucktes Bild die einzige Möglichkeit ist, ein Foto wirklich zu betrachten. Ich liebe es, meine Bilder zu drucken, um sie greifbar zu machen.

LockdownLife ist mein jüngstes Projekt. Wenn es die Umstände zuließen, habe ich eine Reihe von Menschen fotografiert und sie gefragt, wie sie mit den Auswirkungen von vorübergehender Einsamkeit umgehen.

Die Fotografien von Danny van der Elst sind erfrischend da sie gängigen Schönheitsidealen nicht entsprechen. Der Betrachter findet Frauen, die stolz darauf sind, so zu sein, wie sie sind, und die keine Angst haben, verletzlich zu erscheinen.

Weltweit fand sein Projekt "GIRLS" Beachtung.

 

5. Fadwa Rouhana

Ich bin palästinensische Fotografin, dir in Haifa geboren wurde und in Bethlehem lebt.
Meine fotografische Arbeit hat sich durch meine eigenen experimentellen Bemühungen auf einer langen Reise mit der Kamera entwickelt. Da ich an einem Ort aufgewachsen bin, der von Hürden und Ungerechtigkeit zerrüttet ist, wurde die Kamera zu einer existenziellen Notwendigkeit, zu meinem Aktivposten, um mich mit einer Realität zu verbinden, die mich als Frau und als Mensch immer entfremdet und entfremdet hat.
Mein Thema "Passagiere in der Zeit" wurde bei den ND-Awards 2019 mit der Goldmedaille in Fine Art - Conceptual Photography ausgezeichnet. Inspiriert von den Pilgern von Jerusalem und Bethlehem, die aus der ganzen Welt kommen, ihre Leiden mit sich tragen und nach Erlösung an einem Ort suchen, der von einem andauernden Kampf erschüttert und zerrissen ist, benutze ich in diesem Thema die Linse, um über das Sichtbare hinaus zu schauen, um in die innersten verborgenen Ecken hinter dem menschlichen Bewusstsein einzutauchen, wo die gemeinsame menschliche Erinnerung, die kollektiven menschlichen Schmerzen, Träume und die Ängste verborgen sind, in einem Versuch, die Bedeutung der Erlösung, die schwebende menschliche Existenz im Leben und unseren zerbrechlichen Übergang in der Zeit zu erfassen.

Instagram: Fadwa_Rouhana
https://www.artlimited.net/35981
https://gallery.1x.com/member/Fadwa
Personal Website: https://fadwarouhana.com/

 

6. Tom Chambers

Seit über dreißig Jahren erforscht Tom Chambers das Medium der Fotografie und schafft Fotomontagen, die hauptsächlich von seinen Reisen inspiriert sind.

Toms einzigartige Arbeiten schaffen unausgesprochene Geschichten, die flüchtige Zeitmomente illustrieren und Gefühlsregungen in jeder Weise beim Betrachter hervorrufen. Durch den bewussten Einsatz von magischem Realismus wirken die traumhaften Fotomontagen, so unwahrscheinlich sie sind glaubhaft. Jede Bild ist sorgfältig konstruiert und verwendet sowohl Bilder die geplant sind, als auch solche, die unerwartet die Geschichte bereichern. Tom, technisch als auch künstlerisch meisterhaft, zeichnet seine starke Vorstellungskraft aus , die in allen Bildern wahrhaftig wird.

Gleichzeitig schön, manchmal witzig oder verstörend, laden sie den Betrachter ein, in Chambers' Welt einzutauchen
Welt einzutauchen und seine Werke selbst zu interpretieren.

Ein grundlegendes Thema von Toms Arbeit ist die Sorge um die Zerbrechlichkeit der Umwelt. Er glaubt, dass die Verantwortungslosigkeit der Menschheit die Hauptursache für die für die Zerstörung des Planeten durch Klimawandel, Luft- und Wasserverschmutzung und Überbevölkerung ist.
Tom beschreibt seine Arbeit als einen Schritt über die Dokumentation der Gegenwart bis hin zur Verschmelzung von Realität und Fantasie, um über die Zukunft zu sinnieren.

 

7. Peter Dorfberg

 

"Peter Dorfberg verknüft die Interessen der künstlerischen und technischen Fotografie. Dabei verbindet er ästhetisches und zeitloses Sehen, mit korrekt gerahmten Bildern und erhaltenen Proportionen unter Verwendung von natürlichem Licht. Diese fotografischen Regeln werden in seinen suggestiven und provokativen, sinnlichen Bildern, die den Betrachter zu eigenen imaginativen Bezügen einladen, häufig gebrochen.

 

In der Porträt- und Editorial-Fotografie strebt er danach, Werke zu schaffen, die die Schönheit, Eleganz und das Mysterium der integrierten Entitäten von Seele und Körper widerspiegeln, um deren innerste Fantasien und Sehnsüchte sinnlich zu veranschaulichen.

 

Dokumentarisch skizziert er, meist mit einem Weitwinkelobjektiv, die ätherische und emotionale Natur der Menschen.

 

Hier nutzt er digitale Medien, während er bei Fine-Art-Projekten auf analog Medien um Emotionen in einer neutraleren und roheren Form zu vermitteln."

 

8. Christophe Bidget

Bildhauer... Ausgefallener Porträtmaler.

Ich wurde anderswo geboren, in einer anderen Welt, einer gefährlichen Welt. Berufliches Tempo, der Lebensstil, die besonderen Ereignisse liessen mich Vorlieben wie das zeichnen und malen weglegen. Zunächst arbeitete ich als Maurer und wurde Bauunternehmer und erschuf mir dann erst eine andere Wiklichkeit indem ich ein verlassenes Gasthaus, am Fuße des Bellecôte-Massivs übernahm. Erst danach fand ich wieder zur Kunst.

Ich entdeckte eine andere Art, meine unmittelbare Umgebung zu betrachten, in einem unerwarteten Tempo, das mir zuvor unzugänglich schien. Menschlicher, weniger individualistisch, toleranter, aber auch kritischer wegen der Details, die mir spontan erscheinen, während ich nur zufällig gelebt hatte und den Blick für das Wesentliche verlor.

Meine fotografische Arbeit besteht darin, eine Realität hervorzuheben, die banal erscheinen mag, ja sogar für einen flüchtigen Augenblick unbemerkt bleibt. Ich fange Momente des Lebens ein, in ihrer Integrität und ihrer Essenz. Durch Übertreibung unterstreiche ich jede Charaktereigenschaft, von der ich jedes Detail verstärke, um den Bildern eine extra-realistische Dimension zu verleihen. Ich möchte aus den konventionellen Klischees herauskommen und die Dinge nicht verschönern ... Wir vergessen das Wesentliche ..... Mein Ansatz ist es, den Ereignissen Kraft und den Ausdrücken Intensität zu verleihen. Von der Brutalität bis zur Poesie, vom Licht bis zur Dunkelheit - im Hell-Dunkel meiner Bilder zeige ich eine andere Wirklichkeit. Die Schönheit findet sich in der Rauheit und den Eigenheiten der Welt. Auch wenn ich mich in die Menge begebe, ist es die Raserei, mit der ich die Welt betrachte und die schönen und bewegenden Dinge ergreife, um sie zu verteidigen. Diese Welt, die mich in ihren kleinsten Details umgibt, mit der Zeit, die ich bereit bin, ihr zu widmen. Diese Zeit, die ich verlangsame, die ich vergesse, weil ich überzeugt bin, dass es unmöglich ist, eine Welt zu beobachten, wenn man in seinem eigenen Tempo lebt. Fotograf zu sein, bedeutet zu akzeptieren, einen Schritt zurückzutreten, sich vom Alltag zu entfernen, sich in einem Teil der Introversion zu bewegen. Eine Gelegenheit, Ereignisse zu beschleunigen oder zu verlangsamen, einfach ein wenig zu atmen .

 

9. Jan Scholz

Mein Name ist Jan Scholz; ursprünglich aus Hamburg, wohne und arbeite ich inzwischen in Brüssel, Belgien. Ich bin Amateur im "besten" Sinne des Wortes und fotografiere seit ca.15 Jahren mit grösster Begeisterung.

Ende 2005 zog ich beruflich bedingt nach Maastricht in den Niederlanden. Ich war Single, kannte anfangs niemanden und suchte eine Möglichkeit, meine Freizeit sinnvoll zu gestalten. Digitale Spiegelreflexkameras wurden erschwinglich, Maastricht ist eine sehr hübsche Stadt, und und so fing ich an zu fotografieren. Erst die Stadt und Umgebung, dann Portraits und Akt. Ich war überrascht und fasziniert, wie ich durch Fotografie etwas ausdrücken konnte, was ich nicht in Worten hätte fassen können. Seither fotografiere ich mir "alles von der Seele".

Schnell entdeckte ich die analoge Fotografie für mich, die irgendwie viel besser zu meiner Bildsprache passen wollte. Ich verkaufte meine digitalen Kameras und fotografiere seitdem in verschiedenen analogen Filmformaten, von Kleinbild bis zu 8x10 Zoll Grossformat. 

Meine Fotografie war immer geprägt von meinen Lebensumständen und meiner innerlichen Verfassung: ich plane wenig "mit dem Kopf", verfolge keine spezifischen Konzepte oder Projekte, sondern fotografiere sehr "aus dem Bauch heraus", konzentriere mich auf was mir ästhetisch und interessant erscheint. Wenn sich mein Leben ändert, folgt dem auch meine Fotografie. So interessiere ich mich nun verstärkt dafür, das Leben meiner Familie und das Aufwachsen meiner Kinder fotografisch festzuhalten. 

 

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